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Digitales MarketingNov. 05, 2022

Leadgenerierung: 6 Tipps um deinen Umsatz zu steigern

Rabia Taskiran
Content Marketing Specialist

Was versteht man unter Leads?

Ein Lead ist ein potenzieller Kunde, der sich für deine Produkte oder Dienstleistung interessiert und seine Kontaktdaten mit dir geteilt hat. Das kann zum Beispiel sein, indem er sich bei deinem Onlineshop anmeldet oder ein Kontaktformular ausfüllt.

Was bedeutet Leadgenerierung?

Bei der Leadgenerierung geht es darum, qualitativ hohe Leads zu sammeln bzw. zu gewinnen. Das heißt, du sammelst die Kontaktdaten von Personen, bei denen eine hohe Wahrscheinlichkeit besteht, dass sie zu zahlenden Kunden werden können.

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Warum ist die Leadgenerierung wichtig?

Mit Leadgenerierung kannst du die richtigen Menschen erreichen, die sich für dein Produkt interessieren. Ohne Leadgenerierung kannst du dein Unternehmen nicht planbar und nachhaltig vergrössern.

Kurz gesagt: Dank Leadgenerierung erhöhst du deinen Kundenstamm und gleichzeitig deine Verkäufe.

Wie funktioniert die Leadgenerierung?

Du kannst auf zwei verschiedene Arten Leads generieren:

  • Inbound Methode
  • Outbound Methode

Inbound Methode

Bei der Inbound Methode versuchst du, Besucher in Kunden umzuwandeln. Dafür erstellst du qualitativ hohen Content passend für deine Zielgruppe, das heisst dein Content muss mit den Bedürfnissen und Interessen deiner Kunden übereinstimmen.

Die Menschen suchen im Internet nach Produkten und Dienstleistungen, um ein Problem zu lösen oder ein Bedürfnis zu erfüllen. Darum solltest du in deinem Content erklären, wie deine Produkte oder Dienstleistungen ihre Probleme lösen.

Hier sind ein paar Inbound Methoden:

  • E-Mail Newsletter
  • Blogbeiträge
  • E-Book
  • Video Content
  • Social Media
  • Podcast

Vorteile Inbound Methode

  • Die Inbound Methode ist nicht aufdringlich. Das heisst, deine potenziellen Kunden kommen auf dich zu und können jederzeit z. B. deinen Blog lesen oder einen Podcast anhören.
  • Die Inbound Methode ist lehrreich und ist für jede Etappe im Verkaufsfunnel gestaltet.
  • Die Inbound Methode ist messbar, was bedeutet, dass du alle Metriken verfolgen kannst, wie z. B. wie viele deinen Blog gelesen haben und wie viele davon zu Kunden geworden sind. 
  • Du hast so genannte warme Kontakte, die bereits Interesse bekundet haben.

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Outbound Methode

Bei der Outbound Methode versuchst du neue Kunden zu finden. Du erreichst potenzielle Kunden, die noch kein Interesse an deinem Produkt haben oder dein Produkt nicht kennen und hoffst darauf, einen Verkauf zu erzielen.

Folgende Outbound Methoden gibt es:

  • Direkt E-Mail
  • Webinare
  • Billboards
  • Cold Calling
  • TV
  • Zeitschriften
  • Radio
  • Pay-per-click Ads

Vorteile Outbound Methode

  • Mit der Outbound Methode kannst du deine Markenbekanntheit erhöhen, weil du neue Menschen erreichst, die noch nicht von deiner Marke gehört haben.
  • Die Wahrscheinlichkeit, dass du sofort Resultate erhältst, ist hoch. Menschen, die sich für dein Produkt oder deine Dienstleistung interessieren, werden höchstwahrscheinlich einen Kauf tätigen oder auf deine Anzeige reagieren.

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6 Tipps zur Leadgenerierung

Hier sind 6 Tipps zur Leadgenerierung, mit denen du deinen Umsatz steigern kannst:

1. Nutze die richtigen Tools

Bevor du überhaupt mit der Leadgenerierung anfängst, solltest du die richtigen Tools nutzen, um deine Leads zu verfolgen. Google Analytics ist ein sehr gutes Tool, mit dem du dein Website Traffic und das Verhalten deiner Zielgruppe analysieren kannst.

2. Outbound Content

Erstelle lehrreichen Content, in denen du nicht deine Produkte erwähnst, sondern nur Fachwissen anbietest. Mit dieser Methode erhöhst du deine Markenbekanntheit und gleichzeitig deine Leads. Achte darauf, dass du Content spezifisch für deine Zielgruppe und Branche erstellst.

Nicht die Anzahl deines Content ist wichtig, sondern die Qualität. Wenn dein Content bei deinen Lesern einen Wow Effekt auslöst, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass sie den Inhalt mit anderen teilen.

3. Konzentriere dich auf qualitativ hohe Leads

Füge nicht alle gesammelten Leads zu deiner Datenbank hinzu, sondern nur solche, die qualitativ hoch sind. Das heißt, du solltest deine Leads filtern und nur diejenigen hinzufügen, bei denen die Wahrscheinlichkeit hoch ist, dass sie zu zahlenden Kunden werden.

4. Nutze Pay-Per-Click (PPC) Werbung

Wenn du noch ein junges Unternehmen bist und wachsen möchtest, kannst du mit PPC Werbung qualitativ hohe Leads sammeln und dein Unternehmen vergrößern.

5. Konkurrenz beobachten

Verfolge immer, was deine Konkurrenz macht. So kannst du viel effektivere Werbeanzeigen und Taktiken für die Leadgenerierung erstellen.

6. Nutze Social Media

Mit Social Media kannst du mit deiner Zielgruppe interagieren und deine Markenbekanntheit erhöhen. Teile, wenn möglich, jeden Tag Inhalte auf Social Media. Finde zuerst heraus, auf welchen Social Media Kanälen deine Zielgruppe am aktivsten ist. Du kannst auf Social Media Werbeanzeigen starten, schnell neue Leads sammeln und deine Kundenzahl erhöhen. Achte darauf, dass du deine Follower auf deine Website und Blogbeiträge weiterleitest.

Häufig gestellte Fragen zur Leadgenerierung

Wie viel kostet die Leadgenerierung?

Die Kosten bei der Leadgenerierung variieren je nachdem welche Methode (Inbound oder Outbound) du verwendest.

Folgendermassen kannst du deine Kosten berechnen: Ausgegebene Kosten, geteilt durch Anzahl Leads. Zum Beispiel gibst du 4’000 Euro für Werbeanzeigen aus und 20 Nutzer haben auf die Anzeige geklickt und ihre Kontaktdaten hinterlassen. Deine Kosten pro Lead liegen bei 200 Euro (4’000 / 20 = 200 Euro)

Wie generiere ich B2B Leads?

Du kannst mit verschiedenen Marketingmassnahmen, wie z. B. Content-Marketing, B2B Leads gewinnen.

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