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Letztes Update: 23.11.2023

Bilder bearbeiten: 19 kostenlose Bildbearbeitungsprogramme

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Anja Marb

Content Marketing Specialist

Letztes Update: 23.11.2023

12 min

Fotografieren ist längst kein Privileg gelernter Fotografen mehr. Spätestens seitdem es Smartphones gibt, knipst jeder jederzeit und überall wild drauf los. Angefangen beim obligatorischen Schnappschuss vom Essen bis hin zu fortgeschrittenen Influencer-Bilderserien, möchten viele dieser Meisterwerke gerne bearbeitet werden. Kostenlose Bildbearbeitungsprogramme sind aber nicht nur für Hobbyfotografen interessant – auch Menschen mit einer Affinität zu Grafikdesign profitieren davon, indem sie sich mithilfe solcher Tools erste Kenntnisse im Bereich Bildbearbeitung aneignen. So oder so, Bilder bearbeiten macht Spaß und kostenlose Möglichkeiten sind immer gefragt. 

Wir haben deshalb für euch ein paar Infos zu einigen kostenlosen Bildbearbeitungsprogrammen für Smartphones und Desktops zusammengetragen.

Kostenlose Bildbearbeitungsprogramme

7 kostenlose Bildbearbeitungsprogramme für Smartphones

Praktisch und direkt zur Hand: Bildbearbeitung am Smartphone geht jederzeit und überall. Deshalb haben wir im Folgenden ein paar der beliebtesten kostenlosen Bildbearbeitungsprogramme für mobile Geräte aufgelistet.

1. Adobe Photoshop Express

Photoshop Express ist eine vereinfachte, kostenlose Version des wohl bekanntesten Bildbearbeitungsprogramms Adobe Photoshop. Alle Grundfunktionen wie Zuschnitt, Farbkorrekturen und diverse Effekte sind enthalten. Ein paar Besonderheiten hält die Applikation auch bereit: So ist es möglich, Collagen für Social Media zu erstellen und kleinere Bereichsreparaturen durchzuführen. Außerdem werden auch Bilder im RAW-Format unterstützt, was garantiert nicht jedes Programm von sich behaupten kann. Adobe Photoshop Express gibt es als webbasierte App sowie für Apple- und Android-Geräte.

2. VSCO

Die Bildbearbeitungsapp VSCO gibt es bereits seit 2012, konnte aber 2019 nochmal einen Aufschwung an Bekanntheit erleben, als sich die Bezeichnung »VSCO-Girl« etablierte. Die App bietet Grundfunktionen der Bildbearbeitung und eine Auswahl an künstlerischen Filtern. Um allerdings die volle Bandbreite an Funktionen sowie alle Filter nutzen zu können, muss man für die Premium-Version zahlen. VSCO ist nicht nur eine Bildbearbeitungsapp, sondern versteht sich auch als Community. Hier können die bearbeiteten Werke öffentlich gezeigt und Inspiration bei Gleichgesinnten geholt werden – ganz ohne das Sammeln von Likes oder Followern.

3. Adobe Lightroom

Adobe Lightroom ist DAS Bildbearbeitungsprogramm schlechthin. Normalerweise nur im Creative-Cloud-Abo erhältlich, gibt es eine kostenlose Version dieser Anwendung für Mobilgeräte. Darin sind Lightroom-Presets enthalten, viele Bearbeitungsfunktionen sowie Funktionen, mit denen Fotos direkt aufgenommen und auf Social-Media-Plattformen geteilt werden können
Zusätzlicher Bonus: Wer im Besitz des Creative-Cloud-Abos ist, hat die Möglichkeit, seine mit Lightroom auf dem Smartphone bearbeiteten Bilder direkt mit der Version auf dem Computer oder der Webversion zu synchronisieren.

4. by Pixlr Apps

Pixlr stellt mehrere verschiedene Bildbearbeitungsprogramme zur Verfügung, teils kostenlos, teils mit Premium-Versionen. Für die mobile Nutzung hat Pixlr jedoch drei extra Apps entwickelt, je nachdem, für welchen Zweck die Software genutzt wird. »Stories by Pixlr« bietet monatlich neue Vorlagen, mit denen du deine Storys aufpeppen und mit nur einem »Tap« anpassen kannst. Mit »Photomash Studio by Pixlr« lassen sich gut professionelle Produktfotos oder auch Beiträge für Social Media erstellen und »Remove Background by Pixlr« ist perfekt zur Entfernung störender Hintergründe, die du durch einfache schwarze, weiße oder transparente Flächen ersetzen kannst.

5. PicsArt

PicsArt gehört mit zu den bekanntesten Bildbearbeitungsprogrammen für Smartphones. Die App kann kostenfrei geladen werden, allerdings stehen einige Funktionen erst nach Abschluss eines Abos zur Verfügung. Das tut dem Spaß mit der kostenlosen Version jedoch keinen Abbruch. Es stehen viele grundlegende Bearbeitungsfunktionen zur Verfügung sowie eine große Auswahl an Filtern und Effekten. Auch spezielle Funktionen wie Hautton verändern, Zähne aufhellen oder Augenfarbe ändern, sind bei der kostenlosen Version inbegriffen.

6. Canva

Einen riesigen Vorteil verbindet man direkt mit Canva: Es gibt tausende Vorlagen für die verschiedensten Designs, Anforderungen und Anlässe. Außerdem sind sehr viele lizenzfreie Bilder direkt in der App verlinkt, sodass man sich die mühsame Suche nach Fotos spart. Canva ist eine absolute Empfehlung als kostenloses Bildbearbeitungsprogramm – wenn der Fokus auf Designs liegt. Flyer, Einladungen und Social Media Beiträge lassen sich hier auf einfachste Weise kreieren.

7. Photoleap

Photoleap ist ein KI-Bildbearbeitungsprogramm. Es bietet alle klassischen Bearbeitungsfunktionen und überzeugt nebenbei mit coolen Features wie Text-zu-Bild-KI, Fotoanimationen oder 3D Foto-Effekten. Auch Hintergründe lassen sich entfernen oder Selfies und Gemälde in kleine Kunstwerke verwandeln. Photoleap ist ein kostenloses Bildbearbeitungsprogramm, bietet aber auch wie die meisten Alternativen In-App-Käufe an.

Falls dein Interesse eigentlich mehr der Videobearbeitung gilt, hilft dir bestimmt unser Blog Videobearbeitungsprogramm weiter.

12 kostenlose Bildbearbeitungstools für PC

Eine weitaus größere Auswahl an kostenlosen Bildbearbeitungsprogrammen ist optimiert für Desktops. Das hat auch den Vorteil, dass hier viel präziser gearbeitet werden kann. Deshalb bevorzugen vor allem professionelle Grafikdesigner die Arbeit am PC.

Kostenlose Bildbearbeitungsprogramme für den PC

1. GIMP

GIMP ist neben Photoshop das bekannteste professionelle Bildbearbeitungsprogramm – mit dem großen Unterschied, dass es schon immer kostenlos war. Die Software gibt es bereits seit 1995 und hat sich stetig weiterentwickelt. GIMP bietet eine große Auswahl an Funktionen, Auswahlwerkzeugen und Korrekturmöglichkeiten.

Ist GIMP wirklich kostenlos?

Ja, GIMP ist wirklich kostenlos und bleibt es auch. Keine versteckte Premium-Funktion, keine heimlichen Kosten. Man muss nur darauf achten, sich die Software auf der Projektseite von GIMP herunterzuladen, um nicht an etwaige Abzocker zu gelangen. GIMP ist ein Open-Source-Programm – das heißt, Programmierer aus der ganzen Welt können sie weiterentwickeln. Wer GIMP gerne unterstützen möchte, damit es kostenlos bleiben kann, hat die Möglichkeit zu spenden, denn Sponsoren werden immer benötigt.

2. PhotoScape

Photoscape ist ein Grafikprogramm, das sich besonders zu Beginn seiner Karriere im Jahr 2008 großer Beliebtheit erfreute, aber auch heute noch eine umfangreiche Option als kostenloses Bildbearbeitungsprogramm darstellt. Bei der Entwicklung wurde Wert darauf gelegt, dass es besonders leicht zu bedienen ist. Die Arbeit mit dem Programm soll Spaß machen. Zahlreiche Bearbeitungsfunktionen, Effekte, Filter und Extras wie GIF-Bearbeitungsfunktionen oder Stapelverarbeitung runden das Erlebnis ab und machen PhotoScape zu einer einfacheren Alternative zu GIMP.

3. Paint.NET

Laut einigen Quellen ist Paint.NET eine der besten Alternativen zu kostenpflichtigen Bearbeitungsprogrammen. Für Apple-Nutzer gibt es allerdings einen Haken: Die Software wurde für das Windows-Betriebssystem entwickelt, für Mac-Nutzer bleiben hier nur Alternativlösungen. Alle, die das Programm nutzen können, dürfen sich jedoch an zahlreichen Funktionen erfreuen, einer übersichtlich gestalteten Oberfläche sowie der Möglichkeit, auf verschiedenen Ebenen zu arbeiten.

4. InPixio

InPixio wirbt ganz besonders mit einem Feature: der automatischen Korrektur mit nur »1 Klick«. Das funktioniert durch eine große Auswahl an »LUT-Dateien«, oder auf Deutsch »Farbtabellen«. Diese gleichen die IST-Werte des Bildes mit den SOLL-Werten ab und passen es entsprechend an. Neben dieser praktischen Funktion sind auch noch viele weitere beliebte Bearbeitungsfunktionen enthalten, die InPixio generell zu einer guten Alternative als kostenloses Bildbearbeitungsprogramm machen

5. Pixlr Editor

Pixlr Editor kann direkt im Browser und ohne Anmeldung verwendet werden. Es bietet einige Standard-Bearbeitungsfunktionen sowie ein paar nette Extras wie Animationen, Sticker oder Templates, die kostenlos genutzt werden können. Allerdings ist die Auswahl schnell begrenzt und man wird dazu verleitet, mehr Optionen durch den Kauf der Premium-Version freizuschalten. Pixlr Editor ist also grundsätzlich ein attraktives kostenloses Programm, mit dem man sich einfach und unkompliziert ein paar Bearbeitungsspielereien hingeben kann. Ob es jedoch für den professionellen Gebrauch ausreichend ist, muss dann persönlich entschieden werden.

6. Pixlr X

Im direkten Vergleich mit Pixlr Editor schneidet Pixlr X (oder auch »Pixlr Express«) besser ab, denn es ist dauerhaft kostenlos und werbefrei. Außerdem gibt es die Möglichkeit, Collagen zu erstellen, und ein paar weitere nützliche Funktionen. Pixlr X ist eine webbasierte Software und für die Nutzung am Desktop optimiert; doch auch auf dem Tablet lässt sich damit arbeiten. Von Pixlr gibt es noch weitere Apps, die wiederum speziell für die mobile Nutzung gedacht sind: Stories by Pixlr, Photomash by Pixlr und Remove Background by Pixlr.

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7. Krita

Obwohl die Anfänge von Krita auf einem reinen Bildbearbeitungsprogramm basieren, ist es das heute im klassischen Sinne nicht mehr. Primär ist Krita ein Zeichen- und Malprogramm. Nichtsdestotrotz hält es immer noch einige Funktionen zur Bildbearbeitung bereit. Die Software ist kostenlos erhältlich, open-source und wurde von Künstlern entwickelt, die bewirken möchten, dass jeder Zugriff auf erschwingliche Instrumente der Kunst hat.

8. Photo Pos Pro

Photo Pos Pro wird gerne in einem Atemzug mit günstigen Programmen zur Bildbearbeitung genannt, da es eine umfangreiche Palette an Bearbeitungsmöglichkeiten bietet. Für Anfänger ist eine Schritt-für-Schritt-Anleitung enthalten, aber auch professionelle Nutzer kommen hier gut auf ihre Kosten. Und beim Thema Kosten gibt es auch einen Haken: Photo Pos Pro bietet zwar viele professionelle Funktionen, allerdings ist die Komplett-Lizenz nicht kostenlos. Zwar ist sie auch nicht teuer und damit immer noch erschwinglicher als Adobe Photoshop, aber in der kostenlosen Variante sind die Bearbeitungsfunktionen doch eher rudimentär.

9. RawTherapee

RawTherapee ist perfekt für Fotografen, die ihre Bilder gerne im RAW-Format aufnehmen. Das kostenlose Bildbearbeitungsprogramm bietet eine ausgewachsene Palette an Bearbeitungsfunktionen, mit der Werte wie Schärfe, Kontrast, Farbgebung oder Belichtung angepasst werden können. Aber auch »normale« Bildformate wie JPG, PNG oder TIF werden selbstverständlich unterstützt. Super ist hier vor allem, dass alle Funktionen erst in der Vorschau getestet werden können, bevor man sie tatsächlich auf sein Bild anwendet.

10. Fotor

Fotor kam erstmals 2012 mit dem Spitznamen »Photoshop Lite« auf den Markt, – was die Erwartungen an das Programm direkt eine Latte höher legt. Tatsächlich kann die Software mit vielerlei Funktionen und Bearbeitungsmöglichkeiten aufwarten. Es gibt eine eingebaute One-Tap-Funktion, mit der Bilder mit nur einem Tap automatisch verbessert werden können. Das kostenlose Bildbearbeitungsprogramm kann sowohl auf dem Desktop, als auch auf mobilen Geräten oder webbasiert genutzt werden.

11. BeFunky

BeFunky stellt sich als »All-in-one« Online-Kreativplattform vor. Sie bietet drei Hauptfunktionen an: Bildbearbeitung, das Erstellen von Collagen und Vorlagen für Flyer, Banner oder Karten. Die Website ist übersichtlich und ansprechend gestaltet und bietet zudem einen großen Pluspunkt: Es gibt eine komplette Kategorie, die sich rein um das Erlernen von ersten Schritten, dem Arbeiten mit den Funktionen und generell Tutorials dreht. Allerdings hat auch BeFunky einen Nachteil: Es ist zwar grundsätzlich ein kostenloses Bildbearbeitungsprogramm, allerdings musst du auch hier eine Plus-Version kaufen, um vollen Zugriff auf alle gebotenen Funktionen zu erhalten.

12. Affinity Photo

Affinity Photo wurde mit der Absicht entwickelt, als Alternative für Photoshop zu dienen. Wenn du Photoshop schon einmal benutzt hast, wird dir das Layout bei Affinity Photo bekannt vorkommen, da auch dieses an Photoshop angelehnt ist. Größter Vorteil gegenüber anderen guten Bildbearbeitungsprogrammen ist, dass sich auch PSD-Dateien (also Photoshops Dateiformat) darin öffnen und bearbeiten lassen. Auch sonst sind die Bearbeitungsmöglichkeiten mit Affinity Photo sehr vielfältig aufgestellt, von der App selbst werden sie als »vollständig« bezeichnet.
Klingt zu schön, um wahr zu sein? Ja, leider gibt es auch hier ein ABER: Die Software ist nicht kostenlos, aber immerhin auch kein Abonnement, sondern muss zu einem einmaligen Preis gekauft werden.

Wenn du bereits fortgeschritten in der Kunst der Bildbearbeitung bist, könnten unsere Blogbeiträge zu den Themen Passives Einkommen aufbauen: 10+ Ideen und Tipps für 2023 und Zuhause Geld verdienen: 10 Geschäftsideen für 2023 von Interesse für dich sein.

FAQ zur Bildbearbeitung

Weitere wichtige Fragen, die man sich im Zusammenhang mit kostenlosen Bildbearbeitungsprogrammen stellt, haben wir im Folgenden für dich beantwortet.

FAQ zur Bildbearbeitung

Welches Bildbearbeitungsprogramm ist gut und kostenlos?

Das lässt sich pauschal nicht beantworten, es gibt viele verschiedene Optionen für kostenlose Bildbearbeitungsprogramme. Welches von dir als »gut« erachtet wird, hängt immer auch davon ab, nach welchen Funktionen du suchst.

Welches ist das einfachste Bildbearbeitungsprogramm?

Zu einem der einfachsten Bildbearbeitungsprogramme zählt PhotoScape, da sich die Entwickler als oberstes Ziel gesetzt haben, eine benutzerfreundliche Software anzubieten. Aber auch Pixlr lässt sich als selbsterklärend beschreiben.

Wie kann ich mit meinem Handy Bilder bearbeiten?

Es gibt mittlerweile sehr viele sehr gute Bildbearbeitungsprogramme für mobile Geräte. Diese kannst du dir aus dem Playstore bzw. dem Appstore herunterladen und dann direkt auf deinem Smartphone mit dem Bearbeiten starten. Welches Programm das richtige für dich ist, erfährst du im Abschnitt »Kostenlose Bildbearbeitungsprogramme für Smartphones«.


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