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Letztes Update: 11.01.2024

12 min

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Veröffentlicht am: 11.01.2024

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12 min

QR-Code erstellen in 7 Schritten

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Katja Rinckleb

Content Marketing Specialist

Veröffentlicht am: 11.01.2024

QR-Codes sind ein praktisches Tool, mit dem sich Informationen schnell und unkompliziert weitergeben lassen. Kein Wunder also, dass sie inzwischen in vielen Bereichen unseres Alltags zu finden sind. Wie du in sieben einfachen Schritten einen eigenen QR-Code erstellen kannst, erfährst du in diesem Artikel. Außerdem stellen wir dir eine Reihe von Online-Plattformen vor, auf denen du QR-Codes gratis erstellen kannst.

QR-Codes auf Smartphones

Was ist ein QR-Code?

Ein QR-Code ist ein elektronisch lesbarer Code, mit dem sich unterschiedliche Informationen chiffrieren und übermitteln lassen. Er ist zweidimensional und besteht aus einer quadratischen Matrix, die sich aus schwarzen und weißen Modulen zusammensetzt. Das sind häufig Quadrate, es können aber auch Punkte sein.

Entwickelt wurde der QR-Code 1994 von dem japanischen Unternehmen Denso Wave. Das Wort „QR Code‟ ist eine eingetragene Marke von DENSO WAVE INCORPORATED in Japan und anderen Ländern. Das „QR‟ steht kurz für „Quick Response‟. Auf Deutsch übersetzt bedeutet das „Schnelle Antwort‟.

Was bewirken QR-Codes?

Ob Bilder, Texte oder Links: Per QR-Code lassen sich Informationen unterschiedlicher Art einfach und schnell codieren und übermitteln. Mithilfe eines QR-Code-Scanners können diese Informationen von den Empfängern ausgelesen werden. 

Inzwischen kommen QR-Codes in verschiedenen Arbeits- und Lebensbereichen zum Einsatz. Sie begegnen uns auch vielerorts im Alltag. Hier ein paar Beispiele, wo QR-Codes mitunter zu finden sind:

  • Reklame
  • Postsendungen
  • Briefmarken
  • Tickets
  • Fahrscheine
  • Digitale Visitenkarten (VCards)
  • Rechnungen und Quittungen
  • Geodaten
  • E-Mails und erstellte Newsletter
  • Ausstellungen und Museen (z. B. für Text- oder Audioguides)
  • bei der User-Authentifizierung
  • Impfzertifikate
  • Speisekarten
  • Feedbackkarten
  • Gewinnspiele
  • PDFs
  • Einladungen z. B. für eine Hochzeit

Wie funktionieren QR-Codes?

Für Anwender ist die Funktion von QR-Codes sehr einfach. Sie erfolgt in drei Schritten:

  1. Der QR-Code wird vom Sender mit einem QR-Code-Generator erstellt. Dabei wird eine Information wie z. B. eine Webadresse in einen zweidimensionalen Code umgewandelt.
  2. Der Sender stellt dem Empfänger den QR-Code zur Verfügung, z. B. gedruckt auf einem Werbeplakat, in einer Marketing-E-Mail oder auf einer Produktverpackung
  3. Der Empfänger scannt den QR-Code mithilfe eines QR-Code-Scanners. Dieser wandelt die codierten Daten wieder in die ursprüngliche Information um.

Doch wie funktioniert diese Art von Codierung?

In einem QR-Code werden codierte Daten binär dargestellt – als schwarze und weiße Flächen. Markierungen in den Ecken des Quadrats dienen der Orientierung und zeigen an, wie der Code ausgerichtet ist. Das sind die  Flächen, die ein wenig wie quadratische Augen aussehen.

Einen großen Teil der Fläche nimmt der Datenteil ein, der nicht nur die kodierten Daten selbst, sondern auch Informationen enthält, die der Fehlerkorrektur dienen.

Welche Arten von QR-Codes gibt es?

Ihre Beschaffenheit macht’s möglich: QR-Codes sind innerhalb des vorgegebenen Musters durchaus flexibel, wenn es um die zu chiffrierenden Inhalte oder ihr Design geht. Wir werfen einen Blick auf die sieben wichtigsten Varianten des QR-Codes:

1. Statische QR-Codes

Bei einem statischen QR-Code handelt es sich um einen QR-Code, der eine gewünschte Information enthält, die ausgelesen und wieder in Textform dechiffriert werden kann – etwa eine Webadresse, ein Text oder Kontaktinformationen.

2. Dynamische QR-Codes

Anders als beim statischen QR-Code können die zugrunde liegenden Daten eines dynamischen QR-Codes nachträglich verändert werden. Das ist möglich, da die im Code chiffrierte Information ein kurzer Weblink ist, der auf die eigentlichen Daten verweist. Der Code fungiert hier also eher als „Zwischenstation‟. Dadurch kann die eigentliche Information nachträglich geändert werden. Anders als ein statischer QR-Code ist ein dynamischer QR-Code daher aber nicht unbegrenzt gültig, da der eingebettete Weblink neu vergeben werden kann.

Dynamische QR-Codes eignen sich aufgrund dieser Flexibilität für zeitlich begrenzte Aktionen und zur Weitergabe von aktualisierbaren Informationen. Möchtest du einen QR-Code für eine Marketingaktion erstellen und deren Erfolg darüber auswerten, könnten auch hier dynamische QR-Codes eher in Frage kommen. 

QR-Codes können bis zu einem gewissen Grad grafisch gestaltet werden. Das ist möglich, da ein bestimmter Bereich der Fehlerkorrektur nicht zwingend notwendig ist. Dieser kann deshalb auch durch ein selbst erstelltes Logo oder ein anderes grafisches Element ersetzt werden.

QR-Codes mit Logo oder anderen grafischen Elementen werden auch „Design-QR-Codes‟ oder „Custom-QR-Codes‟ genannt. 

4. Farbige QR-Codes

QR-Codes müssen nicht schwarzweiß sein, sondern können auch farbig gestaltet werden. Dabei ist es aber wichtig, dass der Kontrast zwischen den dunklen und hellen Flächen ausreichend ist. Denn je weniger Kontrast, desto unleserlicher wird der Code für ein Lesegerät.

5. QR-Codes für WLAN-Zugang

Beliebt und praktisch ist die Verwendung von QR-Codes für den Zugang zum WLAN. Anstatt Zugangsdaten manuell einzugeben, kann der Code einfach gescannt werden – und schon ist man online. Das funktioniert natürlich auch mit Zugangsdaten für andere passwortgeschützte Bereiche.

6. VCard-QR-Codes

Auch Inhalte wie Kontaktdaten können in einem QR-Code verschlüsselt werden. Deshalb kommen QR-Codes auch als digitale Visitenkarte – als VCard – zum Einsatz. 

7. Verschlüsselte QR-Codes

Der Inhalt eines QR-Codes kann zusätzlich verschlüsselt werden. So können Secure-QR-Codes (SQRCs) beispielsweise nur mithilfe eines speziellen Lesegeräts, das den passenden Schlüssel enthält, korrekt ausgelesen werden.

Wie kann ich QR-Codes kostenlos erstellen?

Das Erstellen und die Verwendung von selbst erstellten QR-Codes ist per se lizenzfrei, d. h. alle können ihre eigenen Codes erstellen und verwenden.

1. Bestimme den Inhalt des QR-Codes

Welche Information möchtest du codieren? Vor allem dann, wenn es ein statischer QR-Code werden soll, dürfen hier keine Fehler passieren: Denn im Nachhinein lässt sich die Information nicht mehr ändern. Sich gleich im Klaren darüber zu sein, welche Art von Information du in einem QR-Code verpacken möchtest, ist auch wichtig für die Wahl des QR-Code-Generators. Möchtest du einen QR-Code für eine Website erstellen und immer wieder verwenden, also eine URL chiffrieren, bieten sich viele verschiedene QR-Code-Generatoren an.

2. Wähle einen QR-Code-Generator

Online stehen dir allerhand vielseitige und schnelle QR-Code-Generatoren zur Verfügung. Doch nicht alle bieten die gleichen Features und auch nicht alle sind für jede Art von Informationen geeignet. Manche QR-Code-Generatoren sind beispielsweise nur zum Verschlüsseln von URLs gedacht. Such dir einen passenden QR-Code-Generator aus, der dir das bietet, was du suchst.

3. Gib die Daten ein

Gib deine Daten in den QR-Code-Generator ein. Achte dabei darauf, dass sich keine Fehler einschleichen.

4. Passe den QR-Code an

Je nachdem, welchen Generator du dir ausgesucht hast, kannst du nun verschiedene Einstellungen vornehmen. Sollen die Module eckig oder rund sein? Welche Farbe soll der QR-Code haben und in welchem Dateiformat abgespeichert werden?

5. Generiere den QR-Code

Hast du die gewünschte Information eingegeben und die passenden Einstellungen vorgenommen, kannst du deinen QR-Code generieren.

6. Teste den QR-Code

Bevor dein eigener QR-Code zum Einsatz kommt, solltest du ihn auf jeden Fall testen – am besten mit verschiedenen gängigen QR-Scannern und Geräten.

7. Speichere und verwende den QR-Code

Wenn alles funktioniert hat, kannst du deinen QR-Code abspeichern. Verwende dabei am besten einen eindeutigen Dateinamen, damit du ihn später schnell identifizieren kannst. Nun kann dein QR-Code zum Einsatz kommen!

Kostenlose Plattformen zum Generieren von QR-Codes

Es gibt verschiedene Plattformen, mit denen du eigene QR-Codes generieren kannst. Dabei handelt es sich in der Regel um statische QR-Codes. Wir haben ein paar Plattformen für dich zusammengetragen. Bei vielen davon kannst du kostenlos und ohne Anmeldung QR-Codes erstellen.

Adobe Express

Mit dem einfachen QR-Generator von Adobe Express kannst du in deinem Webbrowser ohne Anmeldung QR-Codes erstellen, allerdings nur für URLs. Verschiedene Stile, Dateiformate und auch mehrere Farben stehen dir bei der Gestaltung deines individuellen QR-Codes zur Auswahl.

Canva

Auch die Online-Design-Plattform Canva auch das passende Designwerkzeug zum Erstellen von QR-Codes zu bieten. Wenn du ein Konto bei Canva hast, kannst du damit kostenlos QR-Codes für URLs generieren. Diese lassen sich vielseitig gestalten, zum Beispiel mit dem eigenen Firmenlogo.

QRCode Monkey

QRCode Monkey ist ein kostenloser QR-Code-Generator, mit dem sich nicht nur URLs, sondern ganz unterschiedliche Inhalte in QR-Codes codieren lassen: z. B. Texte, Kontaktdaten oder Koordinaten. Außerdem kannst du das Design deines QR-Codes auf viele verschiedene Weisen anpassen und auch farbige QR-Codes sowie QR-Codes mit Logo erstellen. 

QR Code Generator

Der QR-Code-Generator von Bitly bietet eine Menge Funktionen, von denen viele auch in der kostenlosen Version verfügbar sind. So kannst du mit der Online-Anwendung unter anderem QR-Codes für URLs, Texte und VCards erstellen und sie mit einer begrenzten Auswahl an Designs individuell anpassen.

GOQR.me

Mit dem QR-Code-Generator von GOQR.me lassen sich verschiedene Arten von Daten schnell und einfach in einen QR-Code verwandeln, etwa Webadressen, Texte, Kontaktdaten, Termine und Geodaten. Praktisch: Der fertige QR-Code lässt sich anschließend nicht nur herunterladen, du kannst dir auch einen entsprechenden HTML-Code anzeigen lassen und diesen z. B. in deiner Website einbetten.

Unitag

Auch mit dem QR-Code-Generator von Unitag kannst du verschiedene Informationen wie Texte, Weblinks, WLAN-Zugangsdaten oder Termine in einen QR-Code umwandeln und dann herunterladen. Dabei lassen sich allerlei Designeinstellungen vornehmen – bis hin zur individuellen Farbgebung der „Augen‟ des Codes.

QRickit

Bei QRickit handelt es sich um einen online QR-Code-Generator speziell für die mobile Anwendung. Hiermit lassen sich QR-Codes in verschiedenen Designs für eine große Auswahl an Informationen erstellen – von einfachen Texten über Login-Daten bis hin zu VCards. 

TEC-IT

Das österreichische Softwareunternehmen TEC-IT bietet auf seiner Website neben anderen Online-Tools auch einen QR-Code-Generator an. Mit diesem kannst du einfache statische QR-Codes online erstellen – und das für viele verschiedene Arten von Daten. Auch hier kannst du für den fertigen QR-Code einen HTML-Code erhalten und diesen z. B. in einem Newsletter oder auf deiner Website einbetten.

QR Code Chimp

Ob farbig oder in verschiedenen Formen – mit dem QR-Code-Generator von QR Code Chimp lassen sich allerhand kreative QR-Codes selbst erstellen und gestalten. Neben kostenpflichtigen gibt es bei QR Code Chimp auch einen kostenfreien Plan.

ME-QR

Eine weitere QR-Code-Software zum Erstellen von QR-Codes ist ME-QR, die neben anderen ebenfalls eine kostenfreie Variante anbietet.

mehrere Design-Beispiele für QR-Codes

Beispiele für QR-Codes

In dem Bild oben siehst du ein paar Möglichkeiten, wie ein QR-Code aussehen kann, der auf die Homepage von ikas führt. Wenn du einen geeigneten QR-Code-Generator gefunden hast, kannst du damit QR-Codes erstellen, die perfekt zu deinem Corporate Design passen. So lassen sich tolle QR-Codes für Unternehmen erstellen.

Was ist ikas?
Das ist ikas
ikas jetzt kostenlos testen

Häufig gestellte Frage rund um QR-Codes

Kann ich einen QR-Code auf meinem Smartphone erstellen?

Ja, mithilfe eines geeigneten QR-Code-Generators kannst du QR-Codes mühelos sowohl auf dem PC als auch auf mobilen Endgeräten wie deinem Smartphone erstellen.

Hat jedes Handy einen QR-Code-Scanner?

QR-Codes können mit einem Handy gescannt werden, das über eine geeignete Kamera verfügt und auf dem eine QR-Code-Scanner-App installiert ist.

Ja, Weblinks lassen sich als QR-Code darstellen.

Wie lange ist ein QR-Code gültig?

Wie lange ein QR-Code gültig ist, hängt von der Variante ab. Da es sich bei statischen QR-Codes um eine binäre Chiffrierung von Information handelt, die Daten also lediglich in eine andere “Sprache” übersetzt werden, verfallen diese nicht. Anders verhält es sich bei dynamischen QR-Codes: Sie enthalten eine Information über einen Weblink, der zur eigentlichen Information weiterleitet. Dieser kann neu vergeben werden und ist so nicht endlos gültig.

Erfassen QR-Codes meine persönliche Daten?

Im QR-Code werden nur die Information erfasst, die du chiffrierst.

Sind QR-Codes sicher?

QR-Codes können missbräuchlich verwendet werden, wenn damit zum Beispiel Weblinks zu Websites codiert werden, die eine Schadsoftware enthalten. Deshalb ist es laut Stiftung Warentest mitunter empfehlenswert, einen sicheren QR-Scanner zu verwenden, der beispielsweise Internetadressen nicht umgehend aufruft, sondern den Weblink dazu vorab in Textform anzeigt. Außerdem solle man etwa darauf achten, dass QR-Codes nicht aufgeklebt sind.

Kann ich die generierten QR-Codes kommerziell nutzen?

Wenn du zum Erstellen eines QR-Codes einen QR-Code-Generator verwendest, dann findest du Informationen über die jeweiligen Nutzungsbedingungen auf der entsprechenden Website. 


Weitere verwendete Quellen:

  • Stuttgarter Zeitung; https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.wie-funktioniert-ein-qr-code-mhsd.5d1df97f-8043-43f5-9022-2d9452646b86.html (letzter Aufruf am 10.01.2024)
  • IHK Rheinhessen: https://www.ihk.de/rheinhessen/innovation-umwelt/innovation-und-technologie/digitale-wirtschaft/qr-codes-1455202 (letzter Aufruf am 10.01.2024)
  • Sony.de: https://www.sony.de/electronics/support/articles/00248593 (letzter Aufruf am 10.01.2024)
  • Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/QR-Code (letzter Aufruf am 10.01.2024)
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Katja Rinckleb

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