E-CommerceApr. 08, 2022

4 Tipps wie du den Checkout-Prozess optimieren kannst

Rabia Taskiran
Content Marketing Specialist
checkout

Ein Klick und das Produkt isch schon eingekauft. So sollte eigentlich ein Checkout ablaufen, aber leider brechen im E-Commerce rund 70% den Checkout Prozess ab. Der grund dafür sind die hohen Zusatzkosten, wie zum Beispiel der Versand, oder der Checkout-Prozess dauert zu lange. 

Was ist ein Checkout?

Der Checkout ist die virtuelle Kasse eines Onlineshops, wo der Kunde seine Zahlungsangaben wie Kartennummer und Adresse eingibt.

Wie kann man den Checkout-Prozess optimieren? (4 Tipps)

1. Ladezeit

Wenn die Ladezeit des Checkouts nicht schnell genug ist, brechen die meisten Kunden den Prozess ab. Darum solltest du deine Ladezeit optimieren wie zum Beispiel durch Caching und die Komprimierung von Bildern. Der Einsatz einer Single Page Application (SPA) kann dir dabei sehr helfen. Bei der SPA laufen alle Schritte nacheinander ab, ohne dass die Seite neu geladen werden muss. 

Oder du benutzt ganz einfach die E-Commerce Plattform ikas, mit der du einen blitzschnellen Checkout hast, höhere Kundenzufriedenheit und deinen Umsatz erhöhen kannst.

2. Formulare

Die Kunden kehren schnell um, wenn sie bemerken, dass es viele Formulare für den Kaufabschluss hat. Darum ist es wichtig nur die wichtigsten Informationen von Kunden abzufragen, um deine Kunden nicht abzuschrecken. Zum Beispiel kannst du die Felder “Strasse” und “Hausnummer” zu einem Feld zusammenfassen oder die Rechnungs- und Lieferadresse gleichsetzen. Die beste Option ist es die Informationen von wiederkehrenden Kunden automatisch anzeigen zu lassen. So geht der Checkout viel schneller. 

3. Verfügbarkeit des Produktes

Der Kunde fügt das Produkt in den Warenkorb und beim Checkout erlebt er dann die grosse Enttäuschung: Das Produkt ist nicht mehr verfügbar. Bei so einem Erlebnis bricht der Kunde seinen ganzen Kauf ab und ist vielleicht so frustriert, dass er lange nicht in den Shop zurückkehrt. Du kannst als Händler die ausgewählten Produkte im Lager oder im Shopsystem reservieren. 

4. Zuverlässigkeit

Das grösste Problem bei speziellen Tagen wie Cyber Monday ist, dass der Checkout ausfallen könnte. Da eine grosse Last durch tausende von Kundenanfragen entsteht, solltest du ein zuverlässiges Checkout-Prozess aufbauen. Denn ein Checkout Ausfall verursacht beim Kunden eine Unsicherheit, ob nun bestellt und bezahlt wurde oder nicht. Natürlich denkt sich auch der Kunde, wo seine sensiblen Daten verschwunden sind. Darum solltest du vor grossen Kampagnen ausgiebige Lasttests durchführen. 

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